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SCHARFE ZUNGEN IN DER HAUPTSTADT
14. Politischer Aschermittwoch am 14. Februar im Tempodrom

Was ist los in Deutschland? Waren die Wahlen ein Erdrutsch? Oder ist da vorher schon was ins Rutschen gekommen? Der Aschermittwoch ist der Tag der Einkehr und der Abrechnung. Der darauf basierende „Politische Aschermittwoch“ in Berlin ist die alljährliche geballte Ladung Satire aus der Regierungsmetropole. Hier verdrücken sich die Parteienvertreter zu ihren rhetorischen Provinzattacken in die letzten Winkel des Landes. Das Spitzenpersonal der Parteipolitik ergießt sich vor seinen alkoholgetränkten Stammwählern und probiert sich in Stimmungsmache. In diesem Jahr präsentieren sich eine Handvoll auserlesener Künstler, die sich extra zu diesem Anlass zusammentun. Darunter finden sich Max Uthoff von der „Anstalt“, Lisa Fitz, Dietmar Wischmeyer aus der „heute-show“, der Franzose Alfons, Michael Krebs und Klaus der Geiger. Durch den Abend führt Arnulf Rating, der lange Blonde mit dem breiten Scheitel – erfrischend und politisch inkorrekt.

foto Maulhelden Büro
VERLOSUNG
Das Diplomatische Magazin verlost 1x2 Karten für den großen kabarettistischen Kehraus am 14. Februar um 20.00 Uhr im Berliner Tempodrom in der Möckernstraße 10. Senden Sie dazu bis zum 8. Februar 2018 eine Mail mit dem Stichwort „Aschermittwoch“ an event@diplomatisches-magazin.de.
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DAS GEHEIMNIS ZARTER GESICHTSHAUT

Schaebens, der Masken-Spezialist, ist ein Kölner Familienunternehmen mit einer langen Tradition bis zurück ins 16. Jahrhundert und viel Experten-Know-how in Kosmetik und Pharmazie. Der inhabergeführte Betrieb ist der Beweis, dass ein Mittelständler mit viel Herzblut und Innovationswillen zum Marktführer werden kann. 1997 führte das Haus Schaebens die Masken-Serie in Deutschland ein. Durch innovative Packmittel zur Einzelanwendung und besondere hautverträgliche Rezepturen wurde erstmals bei kosmetischen Produkten gezielt das Prinzip „maximale Wirkung und minimale Nebenwirkung“ erfolgreich umgesetzt. Schaebens ist in Deutschland Marktführer im Warenbereich „Gesichtspflege“ (Marktanteil nach Menge, laut Nielsen 2016) und Marktführer in den Warengruppen „Gesichtsmasken und Akne-Produkte“ (Nielsen 2016). Die Marke steht für besonders wirksame Produkte, die gleichzeitig eine sehr gute Verträglichkeit haben. Die Lieferanten kommen überwiegend aus Deutschland oder der EU. Bewusst achtet der geschäftsführende Gesellschafter Hans Heiko Hünemeyer auf „made in Germany“ als Qualitätsmerkmal und Faktor des Vertrauens. Auch Testimonial Barbara Meier, mit der 2016 die erfolgreiche TV-Kampagne startete, liebt die vielfältige Maskenserie mit Kultstatus. Schaebens-Fans schätzen die kontinuierliche Produktqualität und Vielfältigkeit der Masken als kleine Helfer bei unterschiedlichsten Hautbedürfnissen. Und der Wellnessfaktor bei beispielsweise einer köstlich duftenden Schokomaske ist nicht von der Hand zu weisen.

foto Schaebens
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„GOTT SEI DANK, BERLINERIN“
Eine Hommage an Marlene Dietrich am 15. Februar im BKA-Theater

Sabine Schwarzlose lässt Marlene Dietrichs Mythos aufleben, der die Menschen bis heute wie kaum ein anderer in seinen Bann zieht. Sie bringt die Legende zurück auf die Bühne und versetzt das Publikum in die Zeit und das Leben des Weltstars. „An Evening with …“ versucht nicht zu erklären, wie die Dietrich „wirklich“ war, will nicht hinter die „Maske“ schauen und begibt sich auch nicht auf Spurensuche. Stattdessen macht Schwarzlose einfach nur das, was wahrscheinlich dem Anliegen der Dietrich am nächsten kommt: Unterhalten, gut unterhalten. Sie singt die unvergesslichen Lieder des Stars, dass es einem unter die Haut geht, und erzählt in den Conférencen auf authentische Weise die Anekdoten der Diva. Und wenn der Pianist einmal seinen Senf dazugeben will, wird sie ihm schon über den Mund fahren.

foto J. Hartmann | Text N/A
VERLOSUNG
Das Diplomatische Magazin verlost 2x2 Karten für „An Evening with Marlene D. – oder: Gottseidank Berlinerin“ am 15. Februar um 20 Uhr im BKA-Theater (Mehringdamm 34, 10961 Berlin). Senden Sie dazu bis zum 8. Februar 2018 eine Mail mit dem Stichwort „Marlene Dietrich“ an event@diplomatisches-magazin.de.
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FLAGGEN KÖNNEN BÄNDE SPRECHEN
Tim Marshall erkundet die Macht politischer Sym

Die Welt ist heute wieder ein beunruhigender Ort: vom neuen Nationalismus in China, über die gespaltenen Gesellschaften in Europa und den USA bis hin zum furchterregenden Aufstieg des IS. Wenn man einen Blick auf die Flaggen dieser Länder und Organisationen wirft, dann wird manches klar, was auf den ersten Blick völlig unverständlich erscheint. Nach seinem SPIEGEL-Bestseller „Die Macht der Geographie“ legt der britische Journalist mit „Im Namen der Flagge“ jetzt nach. In seinem neuen Werk erklärt er die Flaggen der Welt, großer und kleiner Länder, aber auch staatenübergreifender Organisationen. Er zeigt, wie sich in diesen Symbolen und ihrer Historie Weltpolitik und Weltgeschichte abbilden. Und er tut das nicht ohne Humor, zum Beispiel beim ausgefeilten Zeremoniell für die Bestattung der amerikanischen „Stars and Stripes“, wenn sie für eine würdige Repräsentation der USA zu zerschlissen sind.

foto dtv Verlag
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AGIEREN STATT REAGIEREN“
Omid Nouripour gibt Tipps zur Bekämpfung des Terrors

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Omid Nouripour als außenpolitischer Sprecher der Grünen sowie als Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und des Verteidigungsausschusses des Bundestages mit dem Dschihadismus. Regelmäßig reist er in die Länder des Nahen und Mittleren Ostens. In seinem neuen Buch „Was tun gegen die Dschihadisten?“ stellt er dar, warum Salafisten so erfolgreich junge Menschen rekrutieren, wieso der „Krieg gegen den Terror“ versagt hat, wo wir „mehr Härte“ und wo mehr „Political Correctness“ brauchen. Sein Konzept: mit einer klugen Mischung aus ideellen, militärischen, politischen und monetären Mitteln gegen den Dschihadismus vorgehen. Und dabei weist er auf einen essenziellen Punkt hin: Man kann dem Dschihadismus nicht überall mit dem gleichen Rezept begegnen. Berlin, Manchester, Mukalla im Jemen, Nordnigeria oder Falludscha im Irak: Man muss die Bedingungen vor Ort ausmachen und wirklich passende Strategien entwickeln, die lokal wirken können. Die neuesten Entwicklungen unter US-Präsident Trump und die Zukunft vom IS nach dem Fall von Mossul nimmt Nouripour ebenfalls unter die Lupe.

foto dtv Verlag | Text N/A
VERLOSUNG
Das Diplomatische Magazin verlost ein Exemplar des Buches „Was tun gegen Dschihadisten? – Wie wir den Terror besiegen können“, das kürzlich bei dtv erschienen ist und im Handel 16,90 Euro kostet. Senden Sie dazu bis zum 20. Februar 2018 eine Mail mit dem Stichwort „Dschihadismus“ an event@diplomatisches-magazin.de.