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DER RASSISMUS IST NICHT AM ENDE!
Wulf D. Hund klärt die Frage, wie „die Deutschen“ „weiß“ wurden

Rassismus ist nicht erst eine Erscheinung der Moderne – bereits im Verlauf des europäischen Kolonialismus entstanden Formen der Herabminderung, die mit bestimmten Hautfarben verknüpft waren. Sie mündeten schließlich in die von der Aufklärung entwickelte Rassentheorie und konstruierten u. a. die weiße als die „herausragende Menschenrasse“. In „Wie die Deutschen weiß wurden“ zeigt der bekannte Rassismus-Forscher Wulf D. Hund die komplexe Entwicklung der Vorstellung einer „weißen Rasse“ und „weißer Deutscher“, wobei „die Deutschen“ in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts „weiß“ wurden. Das „Weißsein“ blieb dann trotz der brutalen Rassenpolitik im Nationalsozialismus nicht unhinterfragt, da die verfolgten Juden auch der weißen Rasse angehörten, und geriet gleichzeitig international in die Krise: Deutschen waren nun „superweiß“ und gleichzeitig Rassisten. Im Zuge der Globalisierung nahm zwar die kritische Einstellung gegenüber der Rassendoktrin zu, die Entwicklung des Antisemitismus, der als Fremdenfeindlichkeit bezeichnete Rassismus gegen Migranten und schließlich der Antiislamismus zeigen jedoch, dass damit der Rassismus nicht am Ende ist. Wulf D. Hund, Professor (em.) für Soziologie an der Universität Hamburg, ist ein bekannter Rassismus-Forscher.

foto J.B. Metzler Verlag | Text N/A
VERLOSUNG!
Das Diplomatische Magazin verlost ein Exemplar von „Wie die Deutschen weiß wurden – Eine (Heimat)Geschichte des Rassismus“ von Wulf D. Hund, das beim J.B. Metzler Verlag erschienen ist und im Handel 19,95 Euro kostet. Senden Sie dazu bis zum 20. Oktober 2017 eine Mail mit dem Stichwort „Weißsein“ an event@diplomatisches-magazin.de.
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DIGITALISIERUNG UM JEDEN PREIS?
Unternehmer stehen vor dem „Digitalen Dilemma“

Die digitale Revolution zwingt die etablierten Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse, Produkte und Services zu digitalisieren, um den Anschluss an die digitalisierte Wirtschaft nicht zu verpassen. Idealerweise treiben die in einem Markt etablierten Spieler die Entwicklung. Dies ist freilich fundamental schwierig, setzt es doch voraus, das bestehende und (noch) erfolgreiche Geschäftsmodell selbst in Frage zu stellen und im extremsten Fall sogar selbst zu kannibalisieren. Das grundsätzliche Dilemma für die etablierten Unternehmen besteht somit darin, den Spagat zwischen Existenzsicherung im Hier und Jetzt sowie der Vorbereitung einer Zukunftsfähigkeit zu bewerkstelligen. Dieses Buch gibt eine Antwort darauf, wie vor allem die etablierten Unternehmen die Herausforderungen der digitalen Transformation angehen und das digitale Dilemma erfolgreich meistern können. Mit dem “Digital Transformation Framework” wird ein in der Praxis erprobtes Vorgehensmodell vorgestellt, welches quasi als Navigationssystem durch die einzelnen Phasen des Transformationsprozesses dient. Es führt Unternehmen strukturiert zu einer ganzheitlichen Transformationsstrategie. Das Digital Transformation Framework basiert auf den Erkenntnissen und Erfahrungen zahlreicher, digitaler Transformationsprojekte in verschiedenen Branchen.

foto tredition | Text N/A
VERLOSUNG!
Verlosung! Das Diplomatische Magazin verlost ein Exemplar von „Digitales Dilemma – Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Effizienz und Innovation“ von Bert F. Hölscher, das beim Verlag tredition erschienen ist und im Handel 24,95 Euro kostet. Senden Sie dazu bis zum 20. Oktober 2017 eine Mail mit dem Stichwort „Digilemma“ an event@diplomatisches-magazin.de.
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WO IN MIR STECKT DER BEAT?
Über das Erleben und Verstehen von Musik

Wie lassen sich Musik und Körper aufeinander beziehen? Dieser Band stellt das musikbezogene Erleben und Verstehen erstmals als ein grundlegendes bzw. übergeordnetes Phänomen in unterschiedlichen körperbezogenen wissenschaftlichen Disziplinen heraus. Anhand konkreter Beispiele aus der Tanzwissenschaft und Tanzpädagogik, Musikwissenschaft und Musikpsychologie, allgemeinen Musikpädagogik und Instrumentalpädagogik sowie Anthropologie und Musikethnologie wird das Wechselverhältnis von praktisch-sinnlicher Darstellung und theoretischer Reflexion thematisiert, das den Begriffen „Erleben“ und „Verstehen“ immanent ist. Die Herausgeber des Buches sind Prof. Dr. Lars Oberhaus, Professor für Musikpädagogik an der Carl von Ossietzky Universität, und Dr. Christoph Stange, der als Vertretungsprofessor an der Universität Siegen ebenfalls Musikpädagogik lehrt.

foto transcript Verlag | Text N/A
VERLOSUNG!
Verlosung! Das Diplomatische Magazin verlost ein Exemplar von „Musik und Körper – Interdisziplinäre Dialoge zum körperlichen Erleben und Verstehen von Musik“ von Lars Oberhaus und Christoph Stange, das beim transcript Verlag erschienen ist und im Handel 34,99 Euro kostet. Senden Sie dazu bis zum 20. Oktober 2017 eine Mail mit dem Stichwort „Musik“ an event@diplomatisches-magazin.de.
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TRAUEN SIE BLOSS NICHT IHREN AUGEN
Thommy Ten und Amélie von Tass verzaubern die Welt

Als erstes europäisches Zauberpaar, das am weltberühmten Broadway zum Headliner wurde, haben sich Thommy Ten und Amélie van Tass endgültig in den internationalen Show-Olymp katapultiert. Nach ausverkauften Shows von Sydney bis Las Vegas, einer umjubelten Welttournee und dem Finale der US-Erfolgsshow „America’s Got Talent“ und nun auch mit dem „Zauber-Oscar“, der weltweit allerhöchsten Auszeichnung der Zauberbranche geehrt, kommt das magische Powerpaar im Herbst 2017 für neun und im Frühjahr 2018 für weitere 26 Shows endlich auch nach Deutschland. Das Programm stellt alles bisher Da-gewesene des Genres in den Schatten. Die aufwendig produzierte Show und das unglaubliche Talent dieser Ausnahmeartisten machen „Einfach zauberhaft!“ zu einem unvergesslichen Live-Erlebnis.

foto Semmel Concerts Entertainment | Text N/A
VERLOSUNG!
Verlosung! Das Diplomatische Magazin verlost 2x2 Tickets für die preisgekrönte Show „Einfach zauberhaft!“ für Freitag, den 27. Oktober 2017, im Theater am Potsdamer Platz in Berlin. Senden Sie dazu bis zum 15. Oktober 2017 eine Mail mit dem Stichwort „Zauberhaft“ an event@diplomatisches-magazin.de.